„Was soll ich mit meiner Seele tun?“ Die Mönche im 4. und 5. Jahrhundert als Lebensdeuter und Gottsucher

Montag, 20.15 bis 21.45 Uhr, Raum HSG 01-U121 (Hauptgebäude)
27. Februar bis 3. April 2017
Referent: Diakon Thomas Reschke, Kath. Universitätsseelsorger

Die Fragen der Mönche vor 1500 Jahren sind erstaunlich zeitlos, wenn wir sie in unsere Worte übersetzen: 
Wie kann ich mich wieder selber spüren? Wie finde ich eine innere Ruhe? Wie komme ich mir selber nahe? Wie weiss ich, wohin ich gehöre? Was trägt mich? Was kann ich tun, wenn ich mich überfordert fühle? Was ist der Sinn von allem?
Wenn man diese Fragen in seinem Leben nicht übergehen möchte, sind die Zeugnisse der frühchristlichen Mönche reich an wertvollen Denkangeboten und lebendigen Beispielen in der konkreten Lebensdeutung. Voller Dynamik ist das Ringen der Mönche auf dem Lebensweg. Sehr nachhaltig und anregend sind die Ermutigungen, die sie in den verschiedenen Begegnungen erfahren.
Die Vorlesungsreihe möchte zeigen, dass die Weisheiten der Mönche auch Offerten und Impulse bieten für ein geglücktes Leben heute.
Dozent: Diakon lic. theol. Thomas Reschke, Katholischer Seelsorger an der Universität St.Gallen
Montag, 20.15 bis 21.45 Uhr I HSG 01-U121
27.2., 6.3, 13.3., 20.3., 27.3., 3.4.2017

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